Diese Befragten sind ja auch Eltern, also Erziehungsberechtigte von Kindern. Die sorgen dann doch sicher dafür, dass ihre eigenen Kinder bereits jetzt kein SocialMedia verwenden. Es ist technisch garnicht schwierig: SmartPhone im "Managed Mode" der Organisation "Eltern" betreiben und nur solche Apps für die Installation whitelisten, die wirklich nötig sind: Deutschland-Ticket-App, ePA-App, Taschengeldkonto-App, Solitaire-App (spielen ist ja auch wichtig!), Taschenrechner-App, häusliche-Gewalt-melden-App, Wetterbericht-App, DateiManager-App, Amazon-Kindle-App, Text-Verarbeitungs-App, Tabellenkalkulations-Betrachter-App, nicht-interaktive-multilinguale-Wörterbuch-App, JLaw (App, die alle deutschen Gesetze anzeigt), Bundestags-App (App, die alle Gesetzesvorhaben anzeigt), Koran-App, Bibel-App, Sudoku-App.
Die bösen Apps können dann erst garnicht installiert werden: Insta, Snapchat, Webbrowser, Email, SMS, Multiplayer-Games, soziale Sorachlern-Apps, Navi-App mit interakiven Funktionen, Kochrezepte-App mit Hochlademöglichkeit, Fitness-App,...
Kann es sein, dass Eltern zwar für ein SocialMedia-Verbot für alle Kinder anderer Eltern sind, aber ihren eigenen Kindern sehr wohl WhatsApp, YouTube-Kids, Duolingo, Animal Crossing, Pokemon-go, Netflix, FAZ, Zeit, taz und andere Zeitungen mit Kommentar-Funktion zugänglich machen werden?
Und handelt es sich bei den Kindern um diese Digital Natives, die schon mit 14 ein StartUp gründen (in drr Garage zwischen eAuto und Lastenrad) und die KI-App entwickeln, die die Verwaltungs-Digitalisierung in Deutschland revolutioniert und so ein Exportschlager in alle welt ist, dass das deutsche BruttoSozialMediaProdukt sich verdoppelt?