Ich möchte noch mal auf den heutigen Verkehrssicherheitstag hinweisen. Ich würde mich freuen, wenn viele Leute hingehen und der Toten Winkel Propaganda widersprechen. Ich selbst bin leider nicht in der Stadt.
Die Polizei lädt am Sonnabend zum zweiten Verkehrspräventionstag auf dem Parkplatz neben dem Rudolf-Harbig-Stadion ein, um unter anderem über Tote Winkel bei LKW aufzuklären. Ich möchte dazu aufrufen, dort möglichst zahlreich zu erscheinen, um nachzusehen, ob Spiegel am LKW abgeklebt werden und die Polizei über Victim Blaiming aufzuklären.
Heute morgen gegen 4:45 scheint irgendwas über Dresden niedergegangen zu sein. Im Netz findet man Bilder und Videos von einer Wolke aus glühenden Objekten, welche von Ost nach West über den Himmel ziehen.
Weiß jemand was das war?
Edit: Es war ein Satellit, der kontrolliert abgestürzt ist.
Edit 2: Doch kein kontrollierter Absturz, sondern laut Weltraumkommando der Bundeswehr ein unkontrollierter Wiedereintritt einer Falcon 9.
Gegnerinnen der #Verkehrswende und autofreien Innenstädten behaupten ja gerne, dass dies nicht möglich wäre, weil Feuerwehr, Rettungsdienste und die Müllabfuhr nicht mit dem #Lastenrad kommen könnten.
Ich habe eher den Eindruck, dass diese demnächst nur noch mit Lastenrädern arbeiten können, weil die sonst nicht mehr durchkommen.
Was wir indirekt schon immer ahnten, haben wir jetzt schriftlich:
Die Stadt #Dresden nimmt Privatanzeigen im ruhenden Verkehr ernst. Und sieht in weg.li durchaus Vorteile.
"Von Vorteil ist, dass in der Weg.li-App alle wichtigen Daten zum Verstoß abgefragt werden." Das erspare den Mitarbeitern des Ordnungsamtes etwaige Nachfragen. Dabei werde jede Anzeige ernst genommen, versichert die Stadt.
Radfahrende werden in der Simulation bisher als schnelle Fußgängerinnen oder langsame Autos modelliert. Das ist aber falsch, denn sie verhalten sich ganz anders.
Zudem sollte in #Dresden der Ausbau von Radwegen nicht mehr auf Kosten der Autofahrer erfolgen. "Viel komfortabler wäre es, den Elberadweg weiter auszubauen. Dafür gibt es auch Beschlüsse im Stadtrat, die nur nicht umgesetzt werden, weil es Umweltbedenken gibt. Das kann so nicht weitergehen."
Der Elbradweg hat scheinbar magische Kräfte. Auf diesem kann man offenbar jedes Ziel in Dresden, egal ob Uni im Süden oder gewisse Biergärten bzw. die großen Chipfabriken im Dresdner Norden direkt erreichen. Leider funktioniert das aber nur bei Herrn #Zastrow.
Man stelle sich einmal vor, in einem Fall wäre eine Schusswaffe anstelle eines Automobils als Tatwaffe verwendet worden. Wäre folgender Dialog in einer Polizeidienststelle denkbar?
„Auf mich wurde mit einer Schusswaffe geschossen.“
„Wurden Sie getroffen?“
„Nein, die Kugel ging wenige cm an meinem Kopf vorbei.“
„Gibt es einen Sachschaden zu beklagen?“
„Ähm. Nein?“
„Mussten Sie ausweichen?“
„Nein, ich hatte Glück. Der Schütze hat knapp danebengeschossen.“
„Dann ist ja nichts passiert. Einen schönen Tag noch.“