Habe dieses Schnipselchen aus 2021 mit @janboehm wieder entdeckt.
Das Fatale an Fakten:
Sie sterben nie.
Unsere Regierung fördert Dienstwagen mit Dreck am Stecker.
L.O.V.E.!
"Die Preisgrenze wurde von bisher 70.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben."
Habe dieses Schnipselchen aus 2021 mit @janboehm wieder entdeckt.
Das Fatale an Fakten:
Sie sterben nie.
Unsere Regierung fördert Dienstwagen mit Dreck am Stecker.
L.O.V.E.!
"Die Preisgrenze wurde von bisher 70.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben."
4/4
Es gibt Menschen und Organisationen, die das spüren.
Die buchen mich.
Auf Konferenzen, in Kommunen, bei Verbänden, Gewerkschaften.
Nicht "obwohl" ich "unbequem" bin.
Sondern genau deswegen.
Und ja: Ich weiß, dass ich kognitive Dissonanz auslöse.
Aber dieser aus dem Weg zu gehen, ist einfach bequem.
Letzte Frage, ernst gemeint:
Wem hörst du lieber zu – jemandem, der dich in der Komfortzone lässt?
Oder weißt du längst, dass Wachstum erst beginnt, wenn es ein kleines bisschen weh tut?
👋
3/
Wer ist abgehängt, wenn kein Bus fährt?
Wer zahlt den Preis für ein System, das nur für einen Teil gebaut wurde?
Das sind keine Ideologiefragen, wie so oft behauptet.
Das sind Gerechtigkeitsfragen, die kaum eine*r stellt.
Auch die Betroffenen nicht, weil sie keine Stimme haben.
MIR persönlich passt das aktuelle System.
Ich habe so nichts von meiner Arbeit.
Aber von Gerechtigkeit.
14 Mio Kinder abhängig von Erwachsenen.
13 Mio Menschen ohne Führerschein.
Nur die offensichtlichste Gruppe.
2/
Gerechte Mobilität zu denken braucht Systemwissen.
Gerechte Mobilität zu schaffen braucht Menschen, die ZU... sind.
Ich ändere die Richtung hin zu gerechter Mobilität nicht, nur weil viele andere es grad tun.
Fossiler Backlash? Macht mich nicht leiser. Eher das Gegenteil.
Denn ich kenne all Jene, die heute schon nicht mehr mobil sein können im autozentrierten System.
Die vom Auto abhängig sind statt frei.
1/
Das Diametrale im Sein.
Die Rechten wollen mich mundtot machen. "Zu grün."
Viele "Grüne" finden mich "zu radikal".
Ich sitze mit meinem Wunsch nach Mobilitätsgerechtigkeit scheinbar für andere "zwischen allen Stühlen".
Und ich habe aufgehört, das als Problem zu sehen.
Zwischen den Stühlen sitzen heißt: ich passe in keine Schublade.
Das ist meine Stärke. Keine Schwäche.
Auch wenn mir das fast täglich eingeredet wird.
Zu fordernd, zu laut, zu emotional...
Wir Frauen kennen es :)
🧵
Kindern Social Media zu verbieten ist wie autogerechte Städte zu bauen und Kinder zu zwingen, Verkehrserziehung zu durchlaufen.
Es braucht kindgerechte Social Media und Räume, nicht Erwachsene, die Shyce bauen und dann die Kinder regulieren.
Wer meinen Schutz supporten möchte, findet hier alle Möglichkeiten:
katja-diehl.de/mastodon
Als Europäerin mit unbedingtem Willen, keinerlei Dienstleistung von ausbeuterischen Plattformen in der Mobilität in Anspruch zu nehmen, wird die Luft dafür immer dünner.
Uber investiert bis zu 1,25 Milliarden Dollar in Rivian (VW), zunächst 300 Millionen."Die Robotaxis werden exklusiv über die Uber-Plattform buchbar sein. Parallel baut Uber sein Netzwerk aus und integriert auch autonome Fahrzeuge anderer Anbieter wie Waymo, Zoox oder Nuro."
Warum lässt Politik das zu?
Voller Wut - gegen meinen Willen.
Aber als Frau in diesem System ist Wut deine Begleiterin.
Dude, der brüllend laut im Ruheabteil telefoniert.
Typ, der in der Kommentarspalte dazu rät, nicht so empfindlich zu sein.
Männer, denen es wichtiger ist, #notallmen zu statuieren anstatt Solidarität zu üben.
Luzern!
Samstag!
Dabei fing dort mit Moia eigentlich eine gute Geschichte an: Fahrzeuge für On-Demand-Dienste, die vor allem der ländliche Raum so dringend benötigt. Follow the bad money. :(
"Der Wiedereinstieg Volkswagens in Rüstungsproduktion ist enorm geschichtsvergessen."
https://wald-statt-asphalt.net/vw-werk-osnabrueck-soll-waffenschmiede-werden/
Warum ist das Denken in Alternativen so schwer?
Warum lebe ich in einer Welt, in der sich die Herstellung von schwerem Kriegsgerät mehr lohnt als Busse und Bahnen zu fertigen?
Was wird es mit den Menschen in Osnabrück machen, wenn ihr Autowerk zu einem Rüstungswerk wird?
Gehts nur mir so?
1/
#UnplugBigTech Part 3!!
Ihr habt darauf gewartet, ich weiß, ich weiß.
Technical issues bei mir :)
Nun aber los zur nächsten Trimm-Dich-Fit und mach dich frei von Technofaschismus.
Diesmal: Weg mit Chrome und Edge!
Die lange Anleitung gibt es wie immer bei @kuketzblog
https://www.kuketz-blog.de/unplugbigtech-schluss-mit-chrome-edge-teil-3/
Die Sharepics bei mir auf Pixelfed:
https://pixelfed.social/KatjaDiehl
Los gehts!
2/
In Teil 1 und 2 haben wir die Grundlagen gelegt: ein besseres System, weniger Werbung, weniger Tracking. Jetzt kommt der Browser – und der ist entscheidend. Über ihn läuft alles, was privat bleiben sollte: Bankzugang, Behördenformulare, persönliche Recherchen.
Warum nicht einfach Chrome oder Edge behalten?
Chrome gehört zu Google, Edge zu Microsoft – beide haben ein Interesse daran, Daten in ihre Ökosysteme zu ziehen.
3/
Chrome wertet dein Surfverhalten für Werbung aus, sobald du mit einem Google-Konto angemeldet bist. Edge schickt besuchte Adressen zur Prüfung an Microsoft. Technisch sind beide stark – das Problem ist das Drumherum.
Firefox: der einfachste Umstieg
Firefox ist quelloffen, steht hinter keinem Werbekonzern und lässt sich so einstellen, dass er deutlich weniger nach außen funkt. Wichtig: Im Auslieferungszustand ist er das noch nicht automatisch – aber ein paar gezielte Einstellungen reichen.
Wie großartig ist bitte dieses Bild von meiner Zuschaltung in Freiburg gestern?
Und jaaaaaa:
Es ist mein Humor und ich nehme es nicht zuuuu ernst.
Danke an alle 200, die dabei waren, als wir uns Buch und unsere Ideen diskutierten!
Der Weg in die Bedeutungslosigkeit scheint mit der FDP UND der SPD gepflastert zu sein.
"Mehr als 1700 Unternehmen kritisieren Reiches Energiepolitik
Innerhalb eines Tages haben Hunderte Firmen einen Appell gegen die Energiepolitik der Bundesregierung unterzeichnet. Besonders in der Kritik: die Reformen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche."
„Wir reden über Wärmepumpen, als wären sie eine Bedrohung. Über erneuerbare Energien, als sei sie ein Risiko. Und dabei ist alles doch längst Realität und auch ökonomisch sinnvoll.“
@ckemfert über ihr neues Buch.
Zu Gästin bei She Drives Mobility.
Wir leben in einer Zeit, in der tanzende Politiker*innen zu Rücktritten aufgefordert werden, während ihre männlichen Kollegen, die mit Kinderschändern verkehren, Präsidenten werden.
Frohen feministischen Kampftag!
Smash the patriarchy - every day.
Mehrere SPIEGEL-Bestseller, über sechs Jahre Podcast, unzählige Lesungen und Keynotes – und doch nur ein Ziel: Eine klima- und sozial gerechte Mobilität für alle.Anfragen bitte an: backoffice@katja-diehl.deBeiträge werden nach 14 Tagen gelöscht.
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