Team up mit Hubert Aiwanger für mehr #Windkraft im Süden. Bayern und Baden-Württemberg fordern vom Bund Anpassungen am #EEG, die das ermöglichen. Darunter eine Erhöhung der EEG-Ausschreibungen der Bundesnetzagentur und eine Südquote bei den Zuschlägen für die Mindestvergütung der Anlagen. Nach einer Studie der Forschungsstelle Energiewirtschaft München lassen sich durch einen gezielten Ausbau der Windkraft im Süden pro Jahr bis 1,8 Mrd. € an Netzkosten sparen. #Energiewende
Hubert Aiwanger: „Bayern hat seine Hausaufgaben gemacht. Wir bauen die Erneuerbaren Energien gezielt und mit Vernunft weiter aus. Das stärkt unseren Wirtschaftsstandort, schafft Versorgungssicherheit und macht uns unabhängiger von Energieimporten. Jetzt darf der Bund unsere Erfolge nicht stoppen und die Bedingungen verschlechtern. Windenergie muss auch dort entstehen, wo der Strom gebraucht wird – gerade in den industriestarken Regionen Süddeutschlands. Das entlastet die Netze, reduziert den Transportbedarf und stärkt unsere Versorgungssicherheit. Die aktuellen Planungen im EEG-Entwurf gefährden den Bau der zahlreichen, bereits genehmigten Projekte."
Baden-Württembergs Umwelt- und Energieministerin Thekla Walker: „Jeden Tag starren wir auf Nachrichten zur Straße von Hormus und müssen mit ansehen, wie der Iran und Donald Trump die Märkte für Brennstoffe auf ungeahnte Höhen treiben. Wir müssen uns unabhängig machen vom Preisroulette bei Gas und Öl. Jede Windkraftanlage, die Importe aus Krisenregionen verringert, bringt uns mehr Planungssicherheit, geringere Stromproduktionskosten und mehr Souveränität.“