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- Embed this notice@berlinfokus Für mich war das Besserere, daß viele Medien, Initiativen und Aktvivisten - sogar aus Kriegsgebieten - präsent waren. Bis auf letztere hat sich im Fedi die letzten Jahre aber einiges getan. Behörden, Hochschulen, etc. sind hier sogar präsenter. Kann sein, daß heutzutage Aktivisten in sog. Krisengebieten schneller erschossen werden. Youtube und andere Livestream Plattformen haben z.t. eine größere Rolle gespielt, z.b im Arabischen Frühling und für Occupy Wallstreet. Was mir heute in Fedi noch fehlt, sind z.B. indigene Bewegung, aber vielleicht finde ich die nur nicht. Meine früheren Kontakte zu den First Nations des amerikanischen Kontinents sind offenbar immer noch auf Twitter.