„Keiner würde die eigenen Kinder, sobald sie 18 Jahre alt werden, auf die Straße setzen, sagt er. Deshalb befürchtet er das Schlimmste, wenn sich die Kürzungspläne der Bundesregierung durchzusetzen sollten.
“Ganz hart gesagt drohen Obdachlosigkeit, kein Zugang zum ersten Arbeitsmarkt, wahrscheinlich Schulversagen”“
Bundesregierung prüft massive Kürzungen bei Jugend- und Eingliederungshilfen - laut Papier geht es um bundesweit 8,6 Milliarden Euro
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/05/bundesregierung-brandenburg-sozialminister-kuerzungen-sozialbereich.html