"Kurz nach dem Anschlag sagte Erik Landeck, Chef der Stromnetz Berlin GmbH, bei der Kabelbrücke habe es sich um einen »neuralgischen Punkt« gehandelt, weil ein Angriff oder Ausfall dort verheerende Auswirkungen für die Stromversorgung haben könnte. Deshalb, sagte Landeck, wurde die Kabelbrücke »nicht nur physisch geschützt, sondern auch regelmäßig durch Personal bestreift.«..."