Meine ADHS-Diagnose mit 42 war ein Gamechanger. Vorher wusste ich nichts über mich. Nicht wirklich. Ich fühlte mich verloren, hatte keine Worte für mein Erleben und warum sich alles lebensfeindlich und schmerzhaft für mich anfühlte.
Die Erkenntnis Jahre später, dass da deutlich mehr #Autismus mit drin steckt, öffnete Welten in meiner Selbsterkenntnis - was mein Verständnis über mich komplett änderte. Ich glaube, ich konnte mich das erste Mal in meinem Leben so annehmen, wie ich bin.
Seit etwas über ein Jahr weiß ich, dass meine AuDHS-Ausprägung vor allem vom Autismus dominiert wird, aber mein #ADHS dafür sorgt, dass ich ein ausgeprägtes Explorationsbedürfnis habe und eine gewisse Impulsivität besitze und ich erstmals das Gefühl habe, dass ich weiß, wer ich *wirklich* bin.