T-Online lässt den nichtbehinderten Chefredakteur über Menschenrechte herum-meinen, statt Menschen mit Behinderungen zu Wort kommen zu lassen. Nicht nur Exklusion, sondern auch wieder medial an die Wand gedrückt werden, während unsere Grundrechte in Frage gestellt werden.
Danke. Für nichts.
Damit ist T-Online als Medium untragbar geworden.